In der Klemme

Komödie von Derek Benfield

Regie: Alfred Haidacher
Termine: Januar 2026
Aufführungsort: Heimatsaal der Gemeinde Kainbach bei Graz

INHALT:

Der lebenslustige Phil, ein älterer Herr, der bei den Damen gut ankommt, verliebt sich ständig in junge Damen, die er auf seinen Busfahrten durch die Stadt kennenlernt. Verheiratet ist er allerdings mit Maggie, was dabei nicht sein einziges Problem ist. Denn er hat längst die Übersicht über seine zahllosen Affären verloren und gerät so von einer Klemme in die nächste. Gäbe es da nicht seinen besten Freund George, wäre Phil wohl längst aufgeflogen. George aber, der – obwohl verheiratet mit Brenda – eine uneingestandene Schwäche für Phils Frau hat, rettet seinen besten Freund immer wieder aus den peinlichsten Situationen. Diesmal aber scheint Phil es zu weit getrieben zu haben. Er will seine neueste junge Bekanntschaft nämlich heiraten und mit ihr neben sein bisheriges Haus ziehen, in dem seine von einer potenziellen Scheidung nicht informierte Frau Maggie weiter wohnen bleiben soll. Durch die immer offene Haustür dieser bisherigen Wohnung wehen aber ständig neue Unbekannte herein, die alle aus anderen Gründen Phil oder seine neue Flamme Julie besuchen wollen, wodurch sich ein heilloses Durcheinander aus Lügen, Verwechslungen und kleinen Intrigen ergibt, welches das Leben aller Protagonisten auf den Kopf zu stellen droht.

ZUM AUTOR:

Benfield schrieb insgesamt über 30, vorwiegend komödiantische Theaterstücke, die sich bis heute in den Programmen vieler großer europäischer Schauspielhäuser finden. „In der Klemme“ ist wohl eines seiner besten Werke und bringt das Publikum von der ersten bis zur letzten Szene unaufhaltsam zum Lachen.

Ein Zitat von Benfield ließ wohl bereits im Vorfeld erahnen, was das Publikum von diesem Stück erwarten durfte: „In einer Welt voller Sorgen und Probleme muss es auch leichte, heitere Komödien geben. Lachen ist das einzige Allheilmittel, das uns von Natur aus gegeben ist. Wenn ich die strahlenden, vergnügten Gesichter der Leute sehe, die das Theater verlassen, nachdem sie ein Stück von mir gesehen haben, weiß ich, es hat sich gelohnt.“